| Name |
Gepard (Acinonyx jubatus) |
| Verwandtschaft |
Katzen (Felidae) |
| Verbreitungsgebiet |
Kenya, Botswana und Namibia |
| Lebensraum |
Offene Ebene und Savanne |
| Ernährung |
Kleine bis mittelgrosse Antilopen |
| Gewicht |
40 - 60 kg |
| Tragzeit |
90 - 95 Tage |
| Anzahl der Jungen |
1 - 6 Junge |
| Lebenserwartung |
15 Jahre |
| Feinde |
Mensch, Löwe, Hyäne, Leopard, Wildhund |
| Bestand |
Wildtierbestand durch Veränderung des Lebensraumes gefährdet |
Die grössten Gepardenpopulationen leben heute in Kenia, Botswana und Namibia. Geparde bewohnen die offenen Ebenen und Savannen sowie die Trockengebiete und ernähren sich hauptsächlich von kleinen bis mittelgrossen Antilopen wie Springböcken, Impalas oder Thomsongazellen. Auf ihrer Jagd nach Beute erreichen sie über kurze Distanzen bis zu 100 km/h. Die kräftezehrende Verfolgung erschöpft den Geparden so stark, dass er nach dem Erlegen der Beute, mehrere Minuten heftig nach Luft schnappt, bevor er mit dem Fressen beginnt. Die Weibchen leben alleine oder mit ihren Jungen und sind nicht territorial. Sie beanspruchen einen Wohnbezirk, dessen Grösse vom Nahrungsangebot abhängig ist. Die Männchen sind Einzelgänger und besitzen kleine Territorien. Die Fortpflanzung ist unabhängig von der Jahreszeit. Nach 90 – 95 Tagen werden 1 – 6 Junge geboren, die vom Weibchen alleine aufgezogen werden. Nach 8 Wochen verlassen die Jungen ihre Höhle und begleiten ihre Mutter, die sie dann im Alter von 18 Monaten verlassen.
Die Weibchen leben alleine oder mit ihren Jungen und sind nicht territorial. Sie beanspruchen einen Wohnbezirk, dessen Grösse vom Nahrungsangebot abhängig ist. Die Männchen sind Einzelgänger und besitzen kleine Territorien. Die Fortpflanzung ist unabhängig von der Jahreszeit. Nach 90 – 95 Tagen werden 1 - 6 Junge geboren, die vom Weibchen alleine aufgezogen werden. Nach 8 Wochen verlassen die Jungen ihre Höhle und begleiten ihre Mutter, die sie dann im Alter von 18 Monaten verlassen.